Der Immobilienmarkt

nimmt untragbare Zustände an. Wohnraum und Arbeitsplatz zu finden wird für den Großteil der Menschen in Berlin zur Qual. Vorkaufsrechte und andere stadtentwicklungspolitische Instrumente finden wir gut – denn sie stärken den Marktanteil staatlicher und gemeinwohlorientierter Akteure. Sie sind jedoch oft politische und gesellschaftliche Kraftakte, die keinesfalls spurlos an uns vorbei gehen.

Soziale und nachhaltige Wege …

In Berlin ist ein erheblicher Anteil an Immobilien (noch) in der Hand von Privatpersonen, Vereinen und Erbengemeinschaften. Hier wird oft kurzer Hand verkauft, es bestehen Informationslücken und Kapazitätsmangel, um soziale und nachhaltige Wege zu gehen. Genau hier wollen wir ansetzen.

… gemeinsam vorbereiten und durchführen

Wir möchten eine Broschüre und eine Anlaufstelle für Eigentümer*innen und Mieter*innen entwickeln, um Immobilieneigentümer*innen an gemeinwohlorientierte Akteure zu vermitteln und so Mieter*innen und ihre Räume langfristig zu schützen.


Veranstaltung am 12. September 18 Uhr

ExRotaprint „Glaskiste“, Gottschedstr. 4, 13357 Berlin
Häuser Bewegen – Sozialorientiertes Eigentum Voranbringen

Weiter Informationen finden Sie hier.

Wir bitten um Anmeldung unter Angabe von Name und Organisation/Engagement.


Aktive Nachbarschaften und Mieter*innengemeinschaften bzw. -Netzwerke sind unverzichtbare Akteure einer gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung. Ihre Arbeit wirkt vorbeugend auf Verdrängungs- und Aufwertungsprozesse. Durch frühzeitige Information und vor-Ort Beratung für diese Hausgemeinschaften, Eigentümer*innen und Mieter*innen will das Projekt „Häuser Bewegen“ die gemeinwohlorientierten Immobilienentwicklung voranbringen.

Mieter*innengemeinschaft AmMa65 im Wedding.